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Posted on Sustainabilitank.info on April 21st, 2015
by Pincas Jawetz (pj@sustainabilitank.info)

kulturen in bewegung <sindlhofer@vidc.org>

ÖSTERREICH-PREMIERE
Amadinda Uganda meets Uni Percussion Vienna

Außergewöhnliche Klänge – musikalische Dialoge
19. April 2015 um 19:30 im MuTh Wien

Einführung: Gerhard Kubik (Universität Wien, Musikwissenschaft)
Moderation: Albert Hosp (ORF, Ö1)

„Viele haben bereits über die Amadinda geschrieben, sie dokumentiert und erforscht – für mich persönlich ist es wichtiger, diese Kunstform erlebbar zu machen“, meint Lawrence Okello, musikalischer Leiter von Amadinda Uganda.
Einzigartige Klangerlebnisse und Dialoge verspricht das Zusammentreffen zweier Musikkulturen. Improvisationen aus dem ehemaligen Königreich der Buganda treten in Beziehung zu zeitgenössischen Kompositionen
von Philipp Tröstl, Miguel Kertsman und Julian Garmisch, die im Rahmen des Konzertes uraufgeführt werden.

Erstmals ist hier auch die Akadinda zu hören, ein drei Meter langes Xylophon, das von sechs Personen gleichzeitig gespielt wird.

Das Ensemble AMADINDA UGANDA versteht sich als Übermittler von Kompositionen aus der Zeit des vorkolonialen Königreichs Buganda, die trotz Verbot unter der Herrschaft von Idi Amin im Untergrund überlebt haben und bis heute in Uganda zu hören sind. Hauptinstrument ist die Akadinda, ein Xylophon mit zwölf Klangplatten. Jeweils drei Musiker mit zwei Schlägeln spielen gleichzeitig auf einem Instrument.

Durch die Verzahnung der Schlagmuster entstehen Klänge, die Hörer der nördlichen Hemisphäre in Staunen versetzen. Das Ensemble Amadinda Uganda tritt in dieser Formation erstmals in Europa auf. Klassische Hofmusik der Baganda wird in den Konzerten ebenso zu hören sein, wie zeitgenössische Kompositionen.

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TRIBUTE TO NELSON MANDELA CONCERT

Mo 20. April 2015, 20.00 Uhr Wiener Konzerthaus, Grosser Saal

Pretty Yende Sopran
{started her international career when in 2010 was the first artist in the history of the Belvedere Competition to win First Prize in every category. She went on in 2011 to win the Placido Domingo Operalia Competition.}


KS Johan Botha Tenor
{KS stands for Austrian Kammersaenger – the highest distinction for a singer in this Opera-crazy Nation.}


Wiener KammerOrchester

Stefan Vladar Dirigent

Werke von Verdi, Donizetti, Bellini, Puccini, Lehar, J. Strauß

Dieses Konzert feiert Südafrikas zwanzigjähriges Jubiläum von Frei­heit und Demokratie und somit den Beginn des dritten Jahrzehnts. Es ist Südafrikas erstem demokratisch gewählten Präsidenten und weltweiter Ikone, Nelson Mandela, gewidmet. Der Erlös die­ses Konzertabends wird für die Errichtung des Nelson Mandela Kinderkrankenhaus in Johannesburg verwendet.

Es war Nelson Mandelas letzter Wunsch, ein Kinderkrankenhaus in Johannesburg zu errichten, die zweite medizinische Einrichtung dieser Art in Südafrika und die fünfte auf dem gesamten afrikanischen Kontinent.

Ein Benefizkonzert zugunsten des Nelson Mandela Children’s Hospital Trust veranstaltet von der Südafrikanischen Botschaft, Wien

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I would like to stress here further that the two singers, besides being now the greatest musical Ambassadors of the 20 years young South Africa – the acclaimed tenor Bootha and the rising star Yende – are in their hopefully color-blind Nation a terrific pairing of a white star and a black star. Their music is in the best tradition of old Europe. Austria and the city of Vienna played an important role in the professional development of above two artists.

On the other hand, the musical group from Uganda performed in the the pre-colonial tradition of the now non-existing old Kingdom of Buganda where the King himself was a musician and composer. In the days of Idi Amin that tradition had to go underground hunted by that literally crazy black dictator who held back the development of independent Uganda. Now, the art of the Kingdom of Buganda is being studied at the school of ethnic musicology of the University of Vienna and the tour of the Amadinda was the occasion of joint performance of the percussionists from Uganda with fully developed local artists and students of the art of percussion from all over the world – including China – that work now in Vienna.

Significant as well was the naming last week of the square in front of the South African Embassy – Nelson Mandela Square.

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